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<pre>Nachdem es für die Wölfe unter Schmidt noch zu keinem Auswärts-Dreier reichte, sehen wir diese Beweisführung nun auch in Hamburg keineswegs als selbstverständlich an: für die zuletzt gleichfalls stabilisierten Hausherren sollte es am Samstag zumindest für ein Pünktchen reichen.  <p> Bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg — und auf diesem geht es am 1Spieltag zum FC Augsburg.  <p>  Daher feierte Marco Russ nach überstandener Krebserkrankung sein Comeback in der Startelf früher als geplant und lieferte eine Leistung ab, die Trainer Niko Kovac „nicht mit einer Zwei, sondern einer Eins“ beurteilte. Auch Marco Fabian kehrte in die Anfangsformation zurück. <p> Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p>  Wie zum Beweis der konditionellen Topform schlugen die Fuggerstädter zuletzt auch in Gelsenkirchen erst unmittelbar vor dem Abpfiff zurück: Auf den späten Rückstand hatten die Gäste vor Wochenfrist eine noch spätere Antwort zu geben gewusst.  </pre>


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<pre>Wenngleich Robin Quaison die Chance ungenutzt verstreichen ließ, den FC Köln schon am 29. Spieltag in die Bundesliga zu schießen, war doch gerade auch diese Szene ein Hinweis darauf, dass sich das Momentum im entscheidenden Moment wieder den Mainzern zuzuwenden beginnt.  <p> Wir Wettfreunde rechnen dennoch damit, dass es heuer zuerst einen der Top-Kandidaten erwischt: namentlich Norbert Meier, der den allseits erwarteten Fehlstart der welkenden Lilien wohl nicht „überleben“ wird!  <p>  Kaum ein Gegner ist schlechter, um einen Negativlauf zu beenden. Das sehen auch die Online Buchmacher so. <p> Namentlich der jüngste Sieg in Hoffenheim ließ schließlich wissen, dass der HSV die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben hat: Hätte der vorangegangene Lauf von drei sieglosen Spielen noch vor wenigen Monaten zu totaler Verunsicherung geführt, wurde die Trendwende nun mit einem richtig guten Auftritt geradezu erzwungen. <p>  Denkbar ungünstige Aussichten für den kommenden Sonntag (17:30 Uhr), wenn es für Augsburg zu Hause gegen Dortmund geht — eine schwierigere Aufgabe gibt es fast nicht mehr.  </pre> 


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<pre> Beim gewohnt unkomplizierten Auftritt gegen die Geißböcke deutete allerdings noch überhaupt nichts darauf hin, dass die Elf von Pep Guardiola der eigenen Siege allmählich überdrüssig wird: Die hier gezeigte Klasse scheint stattdessen nun auch in Frankfurt automatisch den nächsten Erfolg anzuziehen.  <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  In der Vergangenheit gab es erst ein Kräftemessen zwischen Freiburg und Darmstadt — und das liegt schon 15 Jahre zurück. Im November 2001 gab es dieses Duell im DFB-Pokal in Runde zwei. Damals setzten sich nach einem 2:2 nach 90 Minuten die „Lilien“ im Elfmeterschießen durch. <p>  Arjen Robben sagte dazu: „Auch wenn wir 0:1 hinten liegen, wir gehen immer bis zur letzten Minute. Man kann sagen, so ein Tor in der letzten Minute ist Glück. Man kann auch sagen, das ist eine Qualität dieser Mannschaft.“ <p>  Zumal die Eintracht das Auftaktspiel in Freiburg zwar auch ohne Torerfolg beendete, da sie aber auch keines kassierte, durfte zumindest über einen Punktgewinn gejubelt werden.  </pre>


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<pre> Da die Mannschaften nach 18 Spieltagen schon 23 Punkte trennen, sind die Lokalrivalen aktuell in komplett gegensätzlichen Fußball-Welten unterwegs. Nichtsdestotrotz ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass ein Derby bisweilen eben doch gänzlich eigenen Regeln folgt.  <p> So werden vermutlich schon beim FSV Tugenden abgefragt, die am Ende einer kräftezehrenden Spielzeit nicht mehr so ohne weiteres vorauszusetzen sind: Momentan dürfte den Sachsen am allerwenigsten der Sinn nach ebenso freudloser wie dreckiger Maloche stehen.   <p> Am vergangenen Wochenende gab es eine böse 0:6-Abfuhr gegen den FC Bayern. Die „Wölfe“ wurden regelrecht vorgeführt. <p>  Vor der Winterpause kassierte die SGE in 16 Spielen nur zwölf Gegentreffer. Heuer waren es in 13 Partien bereits deren 21 (!).  <p> Im Gegenzug kassierte der Abstiegskandidat umgehend das 0:1 durch Marius Wolf. Von da an traten die Hanseaten deutlich hektischer auf und verloren am Ende aufgrund einiger gravierender Fehler in der Defensive verdient mit 0:3.  </pre>


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<pre> Die Freiburger traten gegen die „Königsblauen“ wie bereits gegen Wolfsburg offensiv und temporeich auf und profitierten unter anderem von einem mentalen Rückschlag der Schalker.  <p> Mit der drittschlechtesten Performance aller Bundesligisten schienen die Hamburger in der zweiten Saisonhälfte stattdessen erneut auf das Loser-Image Wert zu legen — so machten auch die mageren vier Zähler aus den jüngsten fünf Partien den Eindruck, dass sich der HSV nur mit letzter Kraft ins Ziel gerettet hat.  <p>  Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders. <p>  In den letzten neun Duellen zwischen Gladbach und Augsburg fielen insgesamt 31 Tore! In acht dieser neun Begegnungen gab es zumindest zwei Tore pro Spiel und in jeder dieser acht Partien haben auch beide Teams getroffen.  <p> Sonntag, 06. Dezember 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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